Besuchen Sie uns auf Facebook!

 

Topartikel AllgemeinNachhaltige Mobilität neu denken

Stadtverbandssitzung Mobilität

Regensburg steht als eine Stadt mit großem Pendler-Einzugsgebiet vor einigen verkehrstechnischen Herausforderungen. Sei es der Ausbau des ÖPNV, die Bereitstellung einer Infrastruktur für Elektroautos oder die Förderung von Pedelecs und anderen Gefährten zur Stärkung des Radverkehrs, um nur einige Themen hieraus zu nennen. Über Wege und Möglichkeiten einer modernen Mobilität in Städten und auf dem Land diskutierte am 19.03. die Regensburger SPD.

BMW-Experten zu Gast

So fand die monatliche Sitzung des Regensburger SPD Stadtverbandes im März etwas anders statt als gewohnt und stand unter dem Thema: "Mobilität der Zukunft". Die Vorsitzende Margit Wild, MdL eröffnete damit eine Reihe von Fachgesprächen, aus denen die Partei inhaltliche Impulse für ihr Kommunalwahlprogramm sammelt. Dafür war die Sitzung als offenes Fachgespräch gestaltet, zu der Mitglieder aus Stadt und Landkreis eingeladen waren. Als Referenten konnte Wild zwei Experten aus der Automobilbranche gewinnen: Dr. Carl Friedrich Eckhardt, Leiter des Kompetenzzentrums Urbane Mobilität bei BWM München sowie Andreas Sauer, Leiter Presse-, Öffentlichkeits- und Mitarbeiterkommunikation bei BMW Regensburg.

Zielgruppe gezielt ansprechen

Bei der Diskussion über Wege und Möglichkeiten einer Mobilitätswende wurde deutlich, dass positive Botschaften das Mittel zum Ziel seien, denn nur sie schafften Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern. „Es geht nicht darum, dass wir künftig auf unser eigenes Auto verzichten müssen, sondern dass wir durch verschiedene neue Mobilitätskonzepte die Vorteile aller Fortbewegungsmittel besser nutzen können und an unterschiedliche Lebenslagen anpassen können“, fasst Dr. Carolin Wagner, stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende zusammen. Eine weitere zentrale Botschaft der Sitzung: wo immer möglich, seien die Bürgerinnen und Bürger bei der Ausgestaltung von Mobilität zu beteiligen. "Wichtig ist das Formulieren von Qualitätszielen, denn lebenswerte Stadt und Mobilität passen zusammen und diesen Weg wollen wir für Regensburg gehen", so Margit Wild.

Veröffentlicht am 27.03.2018

 

AllgemeinNach Mitgliederentscheid heißt es jetzt: vorwärts!

Der Mitgliederentscheid zur Neuauflage der Großen Koalition hat ein eindeutiges Ergebnis gebracht: 66 % stimmten für die GroKo. 2013 lag die Zustimmung hierfür noch bei 78 %. Sicherlich haben viele Mitglieder zähneknirschend zugestimmt mit der Hoffnung, dass die SPD ihre politischen Erfolge dieses Mal stärker herausstellt. 

Auch bei uns in Regensburg wurde in den letzten Wochen viel über Pro und Contra einer erneuten GroKo diskutiert. Wir werden die politischen Schritte der nächsten Jahre verfolgen, uns innerparteilich einbringen und insbesondere auch den Erneuerungsprozess weiter voranbringen. Unsere Richtung ist klar - es geht immer nur vorwärts!

Neben den vielen, fairen Diskussionen brachten die letzten Wochen noch eines: viele neue Mitglieder in Regensburg! Das finden wir klasse! Bitte macht mit in euren Ortsvereinen, denn wir brauchen jede helfende Hand und jeden kreativen Kopf, um unser Ziel - eine gerechte Gesellschaft - zu erreichen.  

Veröffentlicht am 08.03.2018

 

PresseRegensburger SPD freut sich über zahlreiche Neueintritte

Im ersten Quartal 2017 sind in der Stadt Regensburg 23 Bürgerinnen und Bürger in die SPD eingetreten. „So viele Neueintritte wie in den ersten drei Monaten diesen Jahres haben wir schon lange nicht mehr erlebt“, freut sich die Stadtverbandsvorsitzende Margit Wild. „Von 19 bis 67 sind alle Altersgruppen vertreten. Studenten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Väter und Mütter, Rentnerinnen und Rentner – sie alle bekennen sich zu den Werten der Sozialdemokratie: Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität“.

Veröffentlicht am 06.04.2017

 

PresseJahresempfang der Regensburger SPD: Gemeinsam für die ArbeitnehmerInnen

DGB-Generalsekretär Christian Dietl bei seinem Referat

Bereits zum neunten Mal hat die Regensburger SPD zum Jahresempfang geladen. Hauptreferent war der DGB-GEschäftsführer der Oberpfalz Christian Dietl. In seinem Vortrag stellte Christian Dietl die aktuellen Herausforderungen der Gewerkschaften in den Vordergrund: geplante Änderungen an der Agenda 2010, das Erwachsenenweiterbildungsgesetz, Alterssicherung, Gesundheitsfinanzierung, prekäre Beschäftigungen und die Tarifbindung.

Veröffentlicht am 04.04.2017

 

AllgemeinStadtverbandsvorsitzende Margit Wild zum Internationalen Frauentag: „Echte Gleichstellung ist noch lange nicht erreicht"

Zum internationalen Frauentag am 8. März erklärt die SPD-Stadtverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Margit Wild: „Die Forderung nach gleichen Rechten für Frauen und Männer ist schon über hundert Jahre alt. Doch die Machtverhältnisse sind auch im Jahr 2017 noch ungleich zugunsten der Männer verteilt“.

 

Dabei zeige sich dies nicht nur, wie man vielleicht zunächst denken möchte, in Staaten wie Indien oder Saudi-Arabien. „Auch in Gesellschaften, in denen Frauen formal die gleichen Rechte haben wie Männer, ist echte Gleichstellung noch nicht erreicht – so auch in Deutschland“, bekräftig die Landtagsabgeordnete Margit Wild. Während Frauen vor hundert Jahren noch darum gekämpft haben, wählen und politisch aktiv mitwirken zu dürfen und dafür auf die Straßen gingen, erfolgt die Ungleichbehandlung gegenüber Frauen heute subtiler. „Am deutlichsten tritt die fehlende Gleichstellung heute auf dem Arbeitsmarkt auf. Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit oder ausschließlich geringfügig, wenn sie Kinder haben. Hier mangelt es an ausreichend KiTa-Stätten, die Familien entlasten könnten und beiden Elternteilen eine Vollzeitstelle oder vollzeitnahe Teilzeitstelle ermöglichen würden“, so Wild weiter.  Doch auch wenn Frauen Vollzeit arbeiten, verdienen sie weniger als ihre männlichen Kollegen (sog. Gender-Pay-Gap) und sie sind seltener in leitenden Positionen zu finden als Männer. „Die Quote wird hier ansetzen und hoffentlich einen Wandel einläuten. Dass die Selbstverpflichtungserklärungen der Großunternehmen für mehr Frauen in Führungspositionen nur Schall und Rauch waren, zeigen die letzten 20 Jahre. Jetzt passiert endlich etwas und verkrustete Strukturen werden aufgebrochen, denn selbstverständlich gibt es genauso geeignete und kompetente Frauen für diese Posten wie Männer“.

 

Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD Landtagsfraktion fordert Frauen auch auf, sich mehr politisch zu engagieren: „Obwohl Frauen die Hälfte der Gesellschaft ausmachen, sind sie nur mit jeweils ca. 30% im Land­ und Bundestag und im Europäischen Parlament vertreten. Auch hier sehe ich Nachholbedarf und fordere Frauen auf: Macht Politik!“.

 

Auf einen weiteren Aspekt weist die Margit Wild, hin: „Frauen sind häufiger Opfer sexueller, körperlicher oder psychischer Gewalt und Sexismus ist im Alltag weit verbreitet. Da müssen wir als Gesellschaft wachsam sein!“. Entsprechend setzt sich die Politikerin für eine bessere finanzielle Ausstattung der Frauenhäuser ein.

 

Veröffentlicht am 08.03.2017

 

RSS-Nachrichtenticker