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PresseRegensburger SPD freut sich über zahlreiche Neueintritte

Im ersten Quartal 2017 sind in der Stadt Regensburg 23 Bürgerinnen und Bürger in die SPD eingetreten. „So viele Neueintritte wie in den ersten drei Monaten diesen Jahres haben wir schon lange nicht mehr erlebt“, freut sich die Stadtverbandsvorsitzende Margit Wild. „Von 19 bis 67 sind alle Altersgruppen vertreten. Studenten, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Väter und Mütter, Rentnerinnen und Rentner – sie alle bekennen sich zu den Werten der Sozialdemokratie: Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität“.

Veröffentlicht am 06.04.2017

 

PresseJahresempfang der Regensburger SPD: Gemeinsam für die ArbeitnehmerInnen

DGB-Generalsekretär Christian Dietl bei seinem Referat

Bereits zum neunten Mal hat die Regensburger SPD zum Jahresempfang geladen. Hauptreferent war der DGB-GEschäftsführer der Oberpfalz Christian Dietl. In seinem Vortrag stellte Christian Dietl die aktuellen Herausforderungen der Gewerkschaften in den Vordergrund: geplante Änderungen an der Agenda 2010, das Erwachsenenweiterbildungsgesetz, Alterssicherung, Gesundheitsfinanzierung, prekäre Beschäftigungen und die Tarifbindung.

Veröffentlicht am 04.04.2017

 

AllgemeinStadtverbandsvorsitzende Margit Wild zum Internationalen Frauentag: „Echte Gleichstellung ist noch lange nicht erreicht"

Zum internationalen Frauentag am 8. März erklärt die SPD-Stadtverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Margit Wild: „Die Forderung nach gleichen Rechten für Frauen und Männer ist schon über hundert Jahre alt. Doch die Machtverhältnisse sind auch im Jahr 2017 noch ungleich zugunsten der Männer verteilt“.

 

Dabei zeige sich dies nicht nur, wie man vielleicht zunächst denken möchte, in Staaten wie Indien oder Saudi-Arabien. „Auch in Gesellschaften, in denen Frauen formal die gleichen Rechte haben wie Männer, ist echte Gleichstellung noch nicht erreicht – so auch in Deutschland“, bekräftig die Landtagsabgeordnete Margit Wild. Während Frauen vor hundert Jahren noch darum gekämpft haben, wählen und politisch aktiv mitwirken zu dürfen und dafür auf die Straßen gingen, erfolgt die Ungleichbehandlung gegenüber Frauen heute subtiler. „Am deutlichsten tritt die fehlende Gleichstellung heute auf dem Arbeitsmarkt auf. Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit oder ausschließlich geringfügig, wenn sie Kinder haben. Hier mangelt es an ausreichend KiTa-Stätten, die Familien entlasten könnten und beiden Elternteilen eine Vollzeitstelle oder vollzeitnahe Teilzeitstelle ermöglichen würden“, so Wild weiter.  Doch auch wenn Frauen Vollzeit arbeiten, verdienen sie weniger als ihre männlichen Kollegen (sog. Gender-Pay-Gap) und sie sind seltener in leitenden Positionen zu finden als Männer. „Die Quote wird hier ansetzen und hoffentlich einen Wandel einläuten. Dass die Selbstverpflichtungserklärungen der Großunternehmen für mehr Frauen in Führungspositionen nur Schall und Rauch waren, zeigen die letzten 20 Jahre. Jetzt passiert endlich etwas und verkrustete Strukturen werden aufgebrochen, denn selbstverständlich gibt es genauso geeignete und kompetente Frauen für diese Posten wie Männer“.

 

Die stellvertretende Vorsitzende der BayernSPD Landtagsfraktion fordert Frauen auch auf, sich mehr politisch zu engagieren: „Obwohl Frauen die Hälfte der Gesellschaft ausmachen, sind sie nur mit jeweils ca. 30% im Land­ und Bundestag und im Europäischen Parlament vertreten. Auch hier sehe ich Nachholbedarf und fordere Frauen auf: Macht Politik!“.

 

Auf einen weiteren Aspekt weist die Margit Wild, hin: „Frauen sind häufiger Opfer sexueller, körperlicher oder psychischer Gewalt und Sexismus ist im Alltag weit verbreitet. Da müssen wir als Gesellschaft wachsam sein!“. Entsprechend setzt sich die Politikerin für eine bessere finanzielle Ausstattung der Frauenhäuser ein.

 

Veröffentlicht am 08.03.2017

 

KommunalpolitikStadtpass ist voller Erfolg und wird fortgesetzt!

Eine der ersten Maßnahmen der bunten Koalition war die Einführung des Stadtpasses. Zum 1. Juli 2015 startete die einjährige Probephase. Nun liegen belastbare Zahlen vor. Fazit: Der Stadtpass ist ein voller Erfolg und kostet weniger als gedacht.

Bürgermeisterin und Sozialreferentin Gertrud Maltz-Schwarzfischer stellte den Mitgliedern des Sozialausschusses die Zwischenbilanz des Stadtpass-Projektes vor. Dieser wurde 2015 eingeführt, um Menschen mit wenig Geld die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben zu ermöglichen. "Insgesamt wurde bisher 11.814 Stadtpässe ausgestellt. Damit nehmen rund 32% der Berechtigten das Angebot an. Vergleichbare Städte melden hingegen nur eine Quote von 20%", so Maltz-Schwarzfischer. Zudem seien "die Kosten unter den prognostizierten Zahlen geblieben", so die Bürgermeisterin. "Für uns ist damit klar: der Stadtpass wird fortgesetzt."

Stadtrat Dr. Tobias HammerlDer Sprecher der SPD-Fraktion im Sozialausschuss, Dr. Tobias Hammerl (rechts), freut sich sehr, dass die Berechtigten das städtische Angebot annehmen: "Egal ob Westbad, Theater oder Stadtbus, der Stadtpass ermöglicht Menschen mit kleinem Geldbeutel ein Stückchen mehr Teilhaben an Dingen, die für Gutbetuchte selbstverständlich sind. Der Stadtpass kommt bei den Menschen an!"

In der Tat wurden nur im Sommer 2016 fast 4.000 Ermäßigungen für die Regensburger Bäder gewehrt und alleine im 2. Quartal 2016 über 7.000 ermäßigte Busfahrkarten an Inhaber des Stadtpasses verkauft. Außerdem wurde der Stadtpass rund 400 Mal bei Angeboten von vhs, Theater, Stadtbücherei und Sing- und Musikschule benutzt. Dr. Hammerl hat jedoch denn Wunsch, "dass das mit dem Stadtpass nutzbare Angebot noch weiter ausgebaut wird. Zum einen sehe ich hier den Landkreis Regensburg in der Pflicht, sich dem Stadtpass anzuschließen, zum anderen wünsche ich mir, dass noch mehr Privatunternehmen sich mit nutzbaren Angeboten beteiligen."

Bürgermeisterin Maltz-Schwarzfischer ergänzt abschließend: "Den Stadtpass war nicht unumstritten. Aber die jetzigen Zahlen zeigen, dass sich die Beharrlichkeit der Sozialpolitikerinnen und -politiker und der für den Stadtpasse engagierten Initiativen ausgezahlt hat. Dafür bin ich sehr dankbar."

Alle Informationen und Ansprechpartner rund um die Beantragung des Stadtpasses gibt es bei der Stadt Regensburg, in leichter Sprache sowie auf Englisch und Arabisch auch in der Integreat App Regensburg.

Veröffentlicht am 07.12.2016

 

LandespolitikFachgespräch "Demokratie und Islam" am 14.07.2016

Auf Einladung von Margit Wild, MdL diskutieren der Politikwissenschaftler Dr. Oliver Hidalgo und Kathi Petersen, MdL am 14.07. um 19:30 Uhr im Dechbettener Hof mit dem Publikum.
Einladung als pdf
 

Veröffentlicht am 10.07.2016

 

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